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Leseprobe:

spielt Péteris Vasks ein:

Navarra String Quartet

Von: Carsten Dürer

Es ist nicht ganz alltäglich, das Repertoire, das sich das junge niederländische Navarra Quartet da im FLW Studio vor den Toren von Leipzig im März auf die Pulte gestellt hatte: die ersten drei Streichquartette von Péteris Vasks. Nur wenige Ensembles haben sich bislang an diese komplexen und gleichzeitig so emotionalen Streichquartette gewagt. Als das Quartett für vier Aufnahmetage in Leipzig eintrifft, lässt es sich der Komponist nicht nehmen, um einen gesamten Tag zu kommen. Was wir beim Zuhören in der Aufnahmesitzung mit dem Navarra Quartet erlebten, was wir hörten, war eine Entdeckung in mehrfacher Hinsicht.
Während der Aufnahme zum Quartett Nr. 2, genauer dem 2. Satz, kommen wir im FWL-Studio an, das Quartett hat bereits zwei Aufnahmetage hinter sich. Kein Spaßprogramm. Zwar gilt Vasks’ Musik nicht als zu strukturell geplant, ist aber dennoch mit der Synthese aus folkloristischen Einflüssen seiner lettischen Heimat, verbunden mit den menschlichen Darstellungen und Emotionen, keine ganz leichte Kost, vor allem nicht für die Interpreten. Und gerade dieser 2. mit „Die Vögel“ betitelte Satz des 2. Quartetts birgt immense Herausforderungen in sich. Die vier Stimmen und Instrumente sind extrem polyphon geführt, unabhängig und dennoch dicht miteinander verwoben. Die nicht wirklich zu kontrollierenden Vögel sind keine singenden, sondern eher krähenartig pickende und zirpende. Und dann sind da die großen Ausbrüche, die unisono laufen, faszinierende Spannungsmomente bereithalten.
Immer und immer wieder unterbrechen die vier jungen Streicher, Xander Van Vliet (1. Violine), Marije Ploemacher (2. Violine), Simone van der Giessen (Viola) und Nathaniel Boyd (Cello) sich, versuchen einen gemeinsamen Faden zu finden, um sich noch klarer über die Struktur zu werden. Natürlich ist in dem scheinbaren Chaos des „Vogelgeflatters“ eine Gemeinsamkeit zu finden. Und nach und nach gelingt es dem Quartett, immer näher an seine Interpretationsidee heranzukommen.
Tonmeister und Aufnahmeleiter Piotr Furmanczyk und sein Kollege Ralf Ludwig, die im Studio vor den Monitoren sitzen und lauschen, sind ebenfalls fasziniert von der Musik, auch wenn sie gerade im Mittelpart ermüdet, wenn man sie immer und immer wieder in Abschnitten hört. Doch das kann bei fast allen Aufnahmesitzungen der Fall sein, unabhängig vom Repertoire. Bevor die jungen Streicher sich den Aufnahmen weiterhin widmen, setzen wir uns mit ihnen zusammen, um mehr über ihre Ansichten, ihre Entwicklung und die Erarbeitung der Vasks-Streichquartette zu hören.

Ensemble: Wenn man so Ihre Ensemble-Biografie durchliest, dann hört es sich so an, als ob Ihr Lehrer am Royal Northern College of Music, Christopher Rowland, das Ensemble zusammengesetzt hat, 2002. War das der Fall?

Xander Van Vliet: Nun ja, er hatte einen wirklich großen Einfluss darauf, uns zusammenzufügen. Er hat dazu beigetragen, dass wir es wirklich lieben, Kammermusik zu spielen. Daher sprechen wir mit sehr viel Respekt über ihn. So wie er über Musik redet, wie er dazu beiträgt, dass man sie liebt, wie er einem erklärt, einander zu respektieren, nicht nur musikalisch, sondern auch menschlich, das ist bemerkenswert.

Marije Ploemacher: Irgendwie hat er uns zusammengebracht. In Manchester, am Royal Northern College of Music, ist Kammermusik wirklich eine große Sache. Christopher Rowland bringt wirklich alle Studenten zusammen, er steckt sie zusammen in einen Raum, lässt sie allein und lässt sie herausfinden, ob sie zusammen musizieren können. Bei uns war es so, dass Xander und ich zusammen spielen wollten. Sofort fand er Simone und steckte sie in den Viola-Part, obwohl sie bis heute noch die Geige spielt. Ein Jahr später kam dann Nathaniel dazu. Also verband er uns wirklich.

Simone van der Giessen: Von Anfang an war es tatsächlich ein Erfolg, uns zusammenzustecken. Normalerweise ist es nicht einfach, die richtigen Leute zusammenzuschließen.

Ensemble: Sie, Frau Ploemacher, Frau van der Giessen und Herr Van Vliet sind Holländer, Sie Herr Boyd sind Engländer. Die Holländer von Ihnen studierten ja aber zuvor schon in Holland, richtig?

Xander Van Vliet: Ja, wir alle drei haben bei demselben Lehrer in Amsterdam studiert, obwohl wir uns erstmalig wirklich in einem Sommercamp in Kalifornien, wo unser Lehrer, Jan Repko, unterrichtete, getroffen haben. Repko beschloss nach Manchester zu gehen und dort zu unterrichten. Und vollkommen unabhängig voneinander haben wir beschlossen, ihm zu folgen. Ein Jahr später hörten wir, dass Kammermusik an diesem College eine große Sache war. So haben wir den Direktor für Kammermusik gefragt, ob wir Streichquartett spielen könnten. Ohne lange nachzufragen, hat er gesagt: Du, du und du, dort ist ein Raum und habt Spaß. So begann es.

Ensemble: Sie haben aber ja alle erst einmal noch Ihr Solo-Diplom abgeschlossen. Und ich habe gehört, dass Sie, Herr Boyd, immer noch als Solist auftreten. Und die anderen?

Simone van der Giessen: Ja, ich ein bisschen. Aber für mich wie alle anderen von uns ist das Quartett das wirklich Wichtigste.

Xander Van Vliet: Wir machen alle noch ein paar kleine Dinge abseits. Wir unterrichten, oder spielen Kammermusik in anderen Formationen ...

Marije Ploemacher: Ja, Simone und ich spielen noch in einem Klaviertrio zusammen.

Ensemble: Aber das Ziel ist es schon, das Quartett fortzuführen?

Alle: Ja, absolut!

Nathaniel Boyd: Nun, in den vergangenen vier Jahren hatten wir 60 bis 70 Konzerte pro Jahr, so dass das Quartett natürlich ganz deutlich im Vordergrund stand. In einer Saison haben wir sogar 90 Konzerte gespielt, so dass wir eh keine Zeit hatten, irgendetwas anderes zu tun.

Ensemble: Und diese Konzerte sind dann meist in Großbritannien?

Nathaniel Boyd: Es begann in Großbritannien, aber mittlerweile haben wir auch Auftritte in Deutschland, in Italien ...

Simone van der Giessen: ... und in Australien, wo wir vor einem Monat etliche Konzerte gespielt haben.

Ensemble: Das stand sicherlich im Zusammenhang mit dem Gewinn des 2. Preises beim Melbourne Chamber Music Competition in Australien, oder?

Simone van der Giessen: Ja, wir hatten danach eine komplette Tour in Australien.

Ensemble: Hat dieser Preis eine Veränderung im Quartettleben mit sich gebracht?

en_4-2010_navarra-string-quartet.jpgXander Van Vliet: Ja, ich denke, es spielt letztendlich nicht einmal eine Rolle, welchen Preis man gewinnt. Die Leute hören einen und wirklich wichtig ist es, die richtigen Kontakte zu finden. Und ich denke, dass wir das wirklich geschafft haben. Die Organisatoren mochten unser Spiel sehr und haben uns dann auch wieder eingeladen, um in der vergangenen Weihnachtszeit dort einen gesamten Monat zu touren.

Ensemble: Aber Sie haben anscheinend beschlossen, keine Wettbewerbe mehr zu spielen, richtig?

Xander Van Vliet: Es ist eine großartige Möglichkeit. Aber auf der anderen Seite ist es ein extremes Ausquetschen der Ressourcen, die man hat.

Nathaniel Boyd: Ich denke, man muss einfach wissen, wann man sagt: Genug ist genug. Wir waren in der glücklichen Situation, so viele Konzerte zu haben, dass wir es auch nicht mehr nötig hatten.
Simone van der Giessen: Wir fühlten nicht mehr die Notwendigkeit, an Wettbewerben teilzunehmen.

Xander Van Vliet: Wir haben eigentlich nur drei Wettbewerbe gespielt und haben immer einen Preis gewonnen. Es nimmt so viel Energie in Anspruch, wenn man sich wirklich gut und so intensiv, wie wir es gemacht haben, vorbereitet. Es geht nicht um die Preise.

Marije Ploemacher: Aber es ist natürlich schön, wenn man gewinnt.

Xander Van Vliet: Ja, aber ich denke, man kann nur gewinnen, wenn man den Wettbewerb richtig angeht. Wenn man antritt mit dem Druck, man will unbedingt gewinnen, dann ist es falsch. Man muss wirklich etwas vollkommen Besonderes, etwas Großartiges spielen, das muss der Fokus sein. Ob die Juroren es mögen, steht auf einem anderen Blatt, darum geht es nicht.

Ensemble: Nein, es geht um die Öffentlichkeit, man muss Wettbewerbe wie Konzerte spielen, glaube ich.

Nathaniel Boyd: Bis zu einem gewissen Grad muss man auch das Publikum vergessen, wenn man etwas ausdrücken will. Und wenn man das mit den besten Absichten seiner Möglichkeiten macht, dann kann man sich selbst glücklich machen.

Xander Van Vliet: Und das Spiel kann niemals jedem gefallen.

Simone van der Giessen: Wichtig ist, dass man mit sich selbst zufrieden ist.

Nathaniel Boyd: Genau, aber das ist auch das Schwierigste, sich selbst zu gefallen. Denn man ist nur selten wirklich zufrieden mit einem Auftritt. Das Barometer liegt so hoch, dass man dann allerdings auch wirklich die Momente, wo etwas wirklich gut gelingt, besonders genießen kann.

Xander Van Vliet: Wir haben viel mit Gabor Takacs gearbeitet, und er sagte immer, wenn du selbst von deinem Spiel nicht bewegt wirst, dann kannst du auch das Publikum emotional nicht bewegen. Und ich denke, genau das ist der Kern der Sache. Die Teamarbeit ist dabei noch wichtiger, denn wenn nicht alle vier von uns bewegt sind, merkt man das auch. Das ist die wirkliche Herausforderung in der Kammermusik.

Ensemble: Wie versuchen Sie, diese Bewegtheit bei auch vielen Konzerten beständig lebendig zu halten?

Nathaniel Boyd: Das ist wirklich schwierig und war wahrscheinlich auch der größte Wechsel, als wir aus dem College kamen, wo man eine Zeit hatte, in der man vielleicht zwei Auftritte im Semester hatte, und plötzlich muss man sich mit fünf Auftritten in einer Woche anstrengen. Als wir in Köln beim Alban Berg Quartett studierten, war eine der wichtigsten Weisheiten, die man uns beibrachte: Man muss ein Niveau haben, auf dem man sich fast ausruhen kann, ohne es unterstützen zu müssen. Wenn man sich dann nicht wohl fühlt an einem Tag, bleibt dieses Niveau immer noch auf 100 Prozent bestehen.

Xander Van Vliet: Man will dies erreichen, aber praktisch gesehen, ist das kaum möglich. Wahrscheinlich braucht das auch Zeit.

Nathaniel Boyd: Manchmal wird man einfach auch krank nach einigen Konzerten, da man all seine Reserven aufbraucht. Man fällt in ein Loch, nachdem man immer auf dem Adrenalin-Level gelebt hat.

Ensemble: Heißt das, dass Sie aufgrund der bisherigen Erfahrungen schon eine Art Limit für die Anzahl von Konzerten gespürt haben, die überhaupt möglich ist, zu absolvieren?

Nathaniel Boyd: Ja, absolut. Als wir die Saison mit 90 Konzerten hatten, dachte ich persönlich, dass es als Quartett zu viel ist. Natürlich spielten wir sehr viel unterschiedliches Repertoire und es wäre vielleicht einfacher gewesen mit weniger Literaturwechsel. Aber dennoch ist es ja wichtig, dass man mit so viel Einsatz für sich selbst und für die Zuhörer spielt, wie man kann. Wenn man diese Verantwortung vernachlässigt, ist es nicht gut.

Xander Van Vliet: Es ist insgesamt schwer zu sagen. Es kommt immer darauf an, wie man sich gerade fühlt. Manchmal fühlt man sich sehr gut und man kann spielen, manches Mal kommt irgendetwas und man fühlt sich schon mit drei Konzerten in einer Woche sehr schwer und angestrengt.

Ensemble: Wie arbeiten Sie überhaupt, wo doch zwei von Ihnen in Manchester leben und zwei in London?

Nathaniel Boyd: Nun, eigentlich arbeiten wir sehr stark auf ein Ziel hin, dann treffen wir uns meist in London für ein oder zwei Wochen und proben jeden Tag. Da wir aber in den vergangenen Monaten so viel zu tun hatten, gab es realistisch gesehen kaum Pausen.

Ensemble: Sie werden ja vom in London beheimateten Young Concert Artists Trust gefördert. Was bedeutet das eigentlich?

Xander Van Vliet: Oh, das ist eine wunderbare Unterstützung. Sie arbeiten im Prinzip wie eine Agentur, aber mit ganz kleinen Prozenten. Und sie haben natürlich immense Kontakte und bringen einem viele Konzerte. Gedacht ist diese Unterstützung für ein paar Jahre, um die jungen Künstler auf einen Weg zu bringen und dann an eine andere professionelle Agentur zu übergeben.

Simone van der Giessen: Eigentlich helfen sie einem in jeder Hinsicht, man kann sie immer um Rat und Hilfe fragen, das ist fantastisch.

Ensemble: Ich habe immer mehr den Eindruck, dass gerade in Großbritannien der Markt für jungen, aufstrebende Streichquartette enger und enger wird. Warum also bleibt man in England?

Xander Van Vliet: Ja, es gibt wirklich viele und mit vielen sind wir wirklich gut befreundet. Aber ich sehe sie nie als Konkurrenten an. Jedes Quartett klingt im Endeffekt anders, jeder arbeitet anders. Auch wir arbeiten und klingen anders, so dass es nicht wirklich eine Konkurrenz ist. Eigentlich hält es das gesamte Feld der Kammermusik und der Streichquartette sehr spannend und lebendig.

Ensemble: Aber der Markt wächst nicht gleich schnell. Also wird es immer schwieriger, sein Leben damit zu bestreiten, oder?

Xander Van Vliet: Ja, es ist hart. Aber wenn das Publikum merkt, dass man das Repertoire, das man spielt, ebenso wie die Menschen, mit denen man zusammen spielt, wirklich liebt, dann wird man auch Erfolg haben. Wir jedenfalls leben vom Quartettspiel schon seit vier Jahren.

Ensemble: Kommen wir auf Ihre Aufnahmen zu sprechen. Sie haben ja schon zwei Aufnahmen eingespielt und diese Einspielung nun mit den Streichquartetten von Péteris Vasks ist die erste für Ihr neues Label Challenge Classics. Was war davor?

Xander Van Vliet: Ja, Haydns „Sieben letzte Worte“ haben wir im vergangenen Jahr für das englische Label Altara aufgenommen.
Marije Ploemacher: Im vergangenen Jahr haben wir eine Live-Aufnahme mit Ravel und Schostakowitsch eingespielt, die aber noch nicht erschienen ist.

Nathaniel Boyd: Sie wird bei einem kleinen neuen englischen Label erscheinen.

Ensemble: Wie sind Sie in Kontakt mit Challenge Records gekommen?

Nathaniel Boyd: Das war durch den Preis für junge Künstler auf der MIDEM, den wir im vergangenen Jahr erhalten haben. Wolfgang Reihing nahm in diesem Zusammenhang Kontakt mit uns auf und so kamen wir in Kontakt.

Simone van der Giessen: Er schlug uns auch die Werke von Péteris Vasks vor. Er wuss-te, dass sie nur wenig aufgenommen worden sind. Und nun war es natürlich eine Ehre für uns, Vasks persönlich zu treffen. Er ist solch ein netter Mann.

Xander Van Vliet: Einen Tag vor dem Beginn der Aufnahmen sind wir einmal mit ihm die Werke durchgegangen. Für uns war es nicht nur wichtig, die musikalischen Aspekte zu sehen, sondern auch zu erleben, wie er selbst ist.

Nathaniel Boyd: Es war mehr seine gesamte Persönlichkeit, die uns sehr beeindruckt und gefallen hat, als ganz spezifische Dinge, die er gesagt hat. Wir haben seine Wärme und seine Leidenschaft erfahren. Für ihn ist es wichtig, dass die Musik immer lebendig bleibt, weniger, dass alles, was er niedergeschrieben hat, exakt befolgt wird.

Simone van der Giessen: Manches Mal schrieb er auf, wie lange genau eine Sitzung dauern soll ...

Nathaniel Boyd: So erhält man einen etwas falschen Eindruck. Wenn man ihn trifft und wenn man seine Arbeiten mit ihm durchgeht, dann könnte man den Eindruck gewinnen, er hat eine vollkommen andere Persönlichkeit als das, was man in den Noten zu lesen findet. Aber diese Noten sind nur seine Mittel, das aufzuschreiben, was er fühlt.

Xander Van Vliet: Er denkt vor allem an Klang, das ist das Wichtigste. Der Notentext ist extrem genau notiert, so dass man das Gefühl hat, dass man alles genau so spielen sollte, wie es dort notiert ist. Aber er sagte dann plötzlich: Nein, es ist nur eine Idee, man muss es gehen lassen.

Ensemble: Haben Sie vieles ändern müssen, nachdem Sie sich vorbereitet hatten?

Simone van der Giessen: Ja, absolut. Wir hatten so hart daran gearbeitet, alles ganz exakt zu spielen ...

Marije Ploemacher: ... und mit Metronom und wir waren so stolz darauf, es geschafft zu haben ...

Nathaniel Boyd: Ich denke, das 1. Quartett ist wirklich wild und ausbrechend. Und wir versuchten jede Nuance darzustellen ...

Xander Van Vliet: ... er sagte aber: Es ist ein Chaos, aber es soll auch eines sein.

Nathaniel Boyd: Wir hatten bis dahin nur die Einspielung des Miami Quartet als Referenz, und da ist alles so extrem exakt, dass wir einfach erstaunt waren. Vasks will aber mehr die Musik als Fluss hören, weniger das Mathematisch Genaue.

Ensemble: Gibt es schon andere bzw. weitere Pläne für Aufnahmen mit Challenge?

Xander Van Vliet: Ja, es soll weitergehen, aber genaue Pläne gibt es bisher nicht.

Ensemble: Vielen Dank für dieses Gespräch.

 
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