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Leseprobe:

Mit Leidenschaft Trio

Devich Trio

Von: Carsten Dürer

Feste Klaviertrio-Formationen gibt es immer mehr. Und nur wenige können von der Trioarbeit allein leben. Auch das Devich Trio gehört zu diesen Ensembles, die sich mit der wunderbaren Literatur für Klaviertrio seit einigen Jahren intensiv beschäftigen. Doch dieses Trio bietet daneben einige Besonderheiten. Zum einen ist es ein internationales Trio; eines, das mit Hanna Devich (Ungarn, Klavier), Sarah Oates (Südafrika, Violine) und Jasper Havelaar (Niederlande, Cello) tatsächlich drei Nationalitäten miteinander vereint, die sich eher zufällig in den Niederlanden zusammen fanden, um mittlerweile ein Kammermusikensemble zu bilden, das mehr und mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht. Kein Wunder, sind die drei Musiker doch mit Herzblut und Lust bei der Sache und finden nicht nur musikalisch zusammen, sondern sind mittlerweile auch dicke Freunde geworden. Wir trafen das Devich Trio, als es in den Niederlanden seine vierte und neueste CD vorstellte, die unter dem Titel „Tango Romances“ Musik von Piazzolla und Jose Bragato vereint.

Trifft man die drei Musiker des Devich Trio, wird eines schnell klar: Man hat es mit drei Freunden zu tun, die auch nach vier Jahren des engen Zusammenspiels immer noch eine enthusiastische Frische im Umgang miteinander versprühen. Immerhin treffen sie sich jede Woche ein oder zwei Mal, auch wenn sie nicht in derselben Stadt leben. Dennoch: „Hannas zuhause ist sozusagen unsere Basis, wo wir uns treffen“, erklärt Jasper Havelaar. Doch wo begann alles? Denn – wie sie selbst zugeben – letztendlich haben sie relativ spät mit dem Klaviertrio-Spiel begonnen. „Es war eine Art Blind-Date, erklärt Hanna Devich“, und sofort springt Jasper zur Erklärung dazwischen: „Ich habe irgendwann diesen Telefonanruf von Hanna erhalten, die ich überhaupt nicht kannte. Meine Telefonnummer hatte sie von meinem ehemaligen Lehrer erhalten, den sie kannte. Sie suchte einen Cellisten, um ein Klaviertrio zu bilden. Aber zu dieser Zeit war ich noch mit meiner früheren Freundin zusammen, die Geigerin war. Und obwohl sie schon Kontakte zu einer anderen Geigerin aufgenommen hatte, sagte ich: In Ordnung, aber nur, wenn wir mit meiner Freundin zusammen spielen. Das war für sie ein bisschen schmerzhaft“, grinst er, „aber sie sagte zu. So begann alles.“ Schon zuvor hatte Hanna Devich Erfahrungen als Kammermusik-Pianistin gesammelt, hatte mit zwei ihrer Verwandten ein Trio mit Klarinette und Bratsche gebildet, das schon den Namen trug, den auch die heutige Besetzung beibehielt. Aber sie erkannte bald: „Das Repertoire für diese Besetzung ist natürlich sehr limitiert, ich vermisste einfach Brahms, Mozart und Dvorák. Und da sagte ich mir: Eigentlich würde ich gerne ein richtiges Klaviertrio haben. So kam es ...“ Wann kam Sarah Oates hinzu, die heute so selbstverständlich zum Trio gehört wie die Namensgeberin, die alles initiierte? „Nun, ich trennte mich von der Geigerin ...“, sagt Jasper heute darüber lachend. „Gut für mich“, wirft Sarah Oates lachend ein. Man merkt, wie viel Spaß die drei nicht nur auf der Bühne beim ernsthaften Musizieren haben, sondern auch dann, wenn sie sich treffen. Sie kennen sich alle drei sehr gut, bezeichnen sich auch sofort – danach gefragt – als enge Freunde, die nicht nur Spaß zusammen haben (und das offensichtlich und häufig), sondern sich auch ihr Herz gegenseitig bei Problemen ausschütten können. „Sarah kam genau in diesem Moment in das Orchester, in dem ich spiele“, erklärt Havelaar, „also fragte ich sie und sie war sofort bereit, zu uns zu stoßen.“ Das war 2003. „Es begann sehr langsam am Anfang“, erklärt Sarah Oates. Das erste Konzert für das Trio war dann tatsächlich in einem kleinen Ort in Deutschland.

„Natürlich mussten wir erst noch auf der musikalischen Ebene zueinanderfinden“, erklärt Sarah Oates, „aber menschlich haben wir uns von Anfang an verstanden.“ „Und das ist die Basis für das Triospiel“, fügt Jasper Havelaar ernst hinzu und fährt dann selbstironisch und augenzwinkernd fort: „Der Spaß ist natürlich das Wichtigste.“ Jasper Havelaar und Sarah Oates haben Orchesterpositionen, Havelaar eine volle Stelle und Oates eine Dreiviertel-Position. Hanna Devich dagegen unterrichtet als freie Lehrerin Kammermusik – eine Passion für sie, wie sie erklärt, denn schon ihr Vater, der bekannte Geiger und Pädagoge Sandor Devich, war ein leidenschaftlicher kammermusiker. Sich von den Orchesterdiensten freistellen zu lassen, ist momentan noch kein Problem. Und das, obwohl das Devich Trio in der laufenden Saison immerhin schon 18 Konzerte spielt, hauptsächlich in den Niederlanden, aber auch schon mal in Deutschland. Und in dieser Saison kommt zudem eine Tour in Südafrika als neue Erfahrung hinzu. Die Managerin, die sich um das Trio kümmert, gehört zu den besten in den Niederlanden und hat schon vor einiger Zeit das Potenzial dieses Trios erkannt. Und so entwickelte sich die Auftrittsfrequenz recht rasch mit immer mehr Konzerten. „Ich denke, wir hatten wirklich viel Glück, so schnell durchstarten zu können“, erklärt Sarah Oates.

Ziele, Repertoire und Kammermusik

Was für musikalische Ziele haben die drei als Kammermusik-Ensemble, was wollen sie erreichen? „Nun, die Ziele sind erst einmal zu unterscheiden zwischen solchen, die wir als Trio haben, und solchen, die wir einzeln und persönlich haben. Für mich persönlich ist es leicht zu beschreiben: Ich spiele in einem Orchester – und das ist einfach nicht genug für mich. Es ist viel spannender, Kammermusik zu spielen, auch um sich als Musiker weiterzuentwickeln“, erklärt Jasper Havelaar eindeutig und fährt fort: „Und speziell Klaviertrio ist für einen Cellisten sehr interessant, da man einer von nur zwei Streichern ist. Für mich ist das Spiel im Klaviertrio also eine ernsthafte Art, mich als Musiker auszudrücken.“ „Ich denke, das gilt für uns alle“, meint Sarah Oates dazu und Hanna Devich nickt diesen Satz sofort ab. Die drei sind sich wieder einmal einig. Die so ernsthaften Momente sind im kompletten Gespräch mit den dreien eher selten, denn es wird viel gelacht, ständig macht einer von ihnen eine witzige Bemerkung. Doch dann, urplötzlich, werden alle wieder toternst, wenn es um die gemeinsame Leidenschaft geht: „Als Trio, denke ich, ist unser Ziel, Musik zu spielen, die uns allen dreien etwas bedeutet. Wissen Sie, wenn man im Klaviertrio zu spielen beginnt, dann raten einem die meisten, dass man Mozart, Haydn und Beethoven spielen soll, um auf diesem konservativen Weg die traditionelle Qualität eines Klaviertrios aufzubauen. Das haben wir niemals getan. Zudem haben wir uns ja auch recht spät getroffen, nicht schon auf der Hochschule, wie viele andere Klaviertrios. Wir waren also schon fertige Musikerpersönlichkeiten. Zudem sind wir nicht abhängig von der Kammermusik. So konnten wir von Anfang an überlegen: Was wollen wir eigentlich, was wollen wir wirklich aus tiefstem Herzen spielen ... und so kamen wir direkt auf Dvorák und zu Smetana. Ich denke, dass wir alle drei genug musikalische Qualität mitbringen, dass dies von Anfang an funktionierte. Und dann hatten wir auch noch sofort alle den gleichen Blick auf diese Musik, der etwas Besonderes hervorbrachte.“ So weit die Ausführungen von Jasper Havelaar, und zu denen Sarah Oates nur hinzufügt: „Wir haben einfach eine Auswahl von bestimmten Werken, aus denen wir auswählen können, und gemeinsam entscheiden wir dann, was uns wirklich am Herzen liegt. Das ist auch eine Art von Luxus, den wir im Moment noch haben.“

Diese Ausführungen hören sich auch ein bisschen nach Freiheitsliebe an, nach dem Wunsch, sich von nichts und niemandem bevormunden zu lassen. Ist also das Trio für alle Mitglieder auch eine Möglichkeit, ihre musikalischen Freiheiten auszuleben? Alle sagen sofort: „Ja“, und Sarah Oates erklärt es aus ihrer Sicht: „In einem Orchester gibt der Dirigent alles vor, wir bestimmen selbst.“ Aber man muss sich doch immerhin zu dritt arrangieren, oder nicht? Daraufhin lachen alle und Jasper Havelaar sagt lachend: „Wahre Freiheit existiert halt nicht.“ Doch Hanna Devich fügt ernst hinzu: „Wir sind halt drei Solisten, die zusammen spielen.“ „Und wir respektieren uns gegenseitig sehr stark“, fügt Oates hinzu.

Was denken die drei Musiker, was ihr Trio besonders macht, was der Zuhörer als besonders ansieht? „Die Leidenschaftlichkeit“, meint Hanna Devich sofort. Und Sarah Oates fügt hinzu: „Wir drei sind ja sehr unterschiedlich, kommen aus unterschiedlichen Traditionen mit unterschiedlichen musikalischen Hintergründen. Ich denke, auf der Bühne sind wir auch recht unterschiedlich und formen dennoch ein Trio. Ich denke, dass die Leute das gerne sehen.“ „Und die Interaktion zwischen uns, wie uns oft gesagt wird“, fügt Jasper Havelaar hinzu, „wie wir uns auf der Bühne verhalten.“ „Zudem gibt es sehr viele Klaviertrios, die sehr oft ein traditionelles Programm anbieten. Wir dagegen bieten andere, vielleicht interessantere Programme an. Zudem reden wir oftmals über die Werke auf der Bühne und das lieben die Leute auch sehr“, sagt Sarah Oates.

Von Tschechien zu Piazzolla

ie respektieren einander wirklich, musikalisch und persönlich. So gibt es zwar immer wieder Diskussionsstoff in den Proben, aber niemals Auseinandersetzungen. Man probiert aus, was der andere vorschlägt, und schaut, ob es einen sinnvollen Effekt auf die Musik hat. „Vor allem dann, wenn wir eine CD einspielen, stellen wir danach fest, wenn wir die Werke wieder im Konzert gespielt haben, dass sich die Interpretation vollkommen verändert hat. Und dann denken wir manches Mal: Jetzt sollten wir die CD aufnehmen“, erklärt die Geigerin Oates. Mittlerweile sind drei CDs auf dem Markt. Warum hat man zu Beginn direkt das Dumky Trio von Dvorák aufgenommen? „Ich denke, dass dieses Trio mit seinen sechs Sätzen so unterschiedliche Emotionen verlangt, dass man wunderbar zeigen kann, dass man unterschiedlichste Arten des Spiels beherrscht“, erklärt Hanna Devich. „Wir wollten also ein Demo-Tape mit diesem Trio aufnehmen, um an Konzertveranstalter heranzutreten. Der Toningenieur war so begeistert, dass er uns sagte, dies sei so gut, dass wir nicht nur ein Demo, sondern direkt eine CD einspielen sollten. So mussten wir ganz schnell nach anderen Werken suchen ...“ „Glücklicherweise haben wir dann zufällig mit Challenge Records ein wunderbares Label gefunden“, erklärt Sarah Oates. Die erste CD stand dann unter dem Motto „The Czech Legacy“ und präsentierte Werke von Dvorák, Novák und Suk. Und war ein voller Erfolg. Kein Wunder also, dass auch die zweite sich mit dieser Thematik unter dem Titel „The Czech Legacy 2“ auseinandersetzte und Dvorák und Smetana vereinte. „Wir wollen auch noch eine dritte CD unter diesem Motto einspielen, damit wir alle Dvorák-Trios beisammenhaben“, erklärt Hanna Devich. Das soll nun aber nicht heißen, dass das Devich Trio niemals Haydn, Mozart oder Beethoven spielt. Vielmehr werden ihre Programme abwechslungsreich zusammengestellt. Beispielsweise Arvo Pärt, Debussy, Beethoven und Schostakowitsch. Oder auch Pärt, Debussy, Piazzolla und Dvorák. Auch wenn dies ungewöhnlich scheint, sind die Zuhörer begeistert. „In der kommenden Saison werden wir viel Schostakowitsch spielen, vielleicht kombiniert mit Mozart“, sagt Hanna Devich. Immer auch ein bisschen abgestimmt auf die neueste CD, die erschienen ist.

Wie ist es aber nun mit der neuen CD, die Tangos von Piazzolla und Bragato vereint? Kann man ein komplettes Programm mit diesen Werken auf die Bühne stellen? „Nein, das wäre zu viel“, sagt Sarah Oates. „Wir hatten diese Piazzolla-Stücke eigentlich immer als Zugaben-Werke im Repertoire.“ Die CD selbst ist ebenfalls nicht zu lang, da sich das Trio im Klaren darüber ist, dass man nicht 70 Minuten Piazzolla-Tangos an einem Stück hören kann. „Es ist mehr als genug von Piazzolla auf dieser CD“, meint Devich dazu. Wie kam man überhaupt auf die Idee, eine Piazzolla-CD aufzunehmen?. „Es war für uns eine Herausforderung, diese CD einzuspielen“, erklärt Hanna Devich. „Wir spielen diese Werke allerdings auf eine sehr klassische Weise, so dass wir nicht unsere Seele bei aller Leidenschaft verkaufen“, lächelt die Pianistin. Sind die drei jemals vor ihrer Trio-Zeit mit Tango-Musik in Kontakt gekommen? Alle drei verneinen das und Jasper Havelaar erklärt: „Bei der Präsentation unserer zweiten CD, als wir das einzige Stück, das wir bis dahin von Piazzolla spielten, das ‚Primavera Potena’ als Zugabe gaben, hat man uns das ernst gemeinte Angebot gemacht, ob wir nicht eine gesamte CD mit dieser Art von Musik einspielen wollten.“ Sie nahmen die Herausforderung an. Was war zu Beginn das Schwierige an dieser Musik, im Vergleich zu den sogenannten „klassischen Komponisten“, die sie spielen? „Vor allem die Freiheit, die man hat, man kann an vielen Stellen selbst entscheiden, wie man spielen muss. Bei Dvorák kann man das nicht in diesem Maße, es befindet sich alles in viel strengeren Parametern“, meint Sarah Oates. „Als klassischer Musiker ist man das nicht gewohnt“, fügt sie hinzu. Zudem ist der Klang manches Mal etwas hart und „leer“, wie Hanna Devich es ausdrückt. Immerhin arbeiteten sie für dieses Programm mit einem Coach, Alexandre Mota Kanji, der als Südamerikaner diese Musik spielt und mit einem Tango-Orchester auftritt. Das hat geholfen. Mit dem Komponisten Jose Bragato, der als Cellist mit Piazzolla arbeitete, befindet sich ein zweiter Tango-Komponist auf der CD. Zudem hat dieser 1915 geborene Komponist auch die Werke Piazzollas für Trio arrangiert. „Die Werke Bragatos bringen die Ruhepunkte in diese CD, zusammen mit dem ‚Oblivion’ von Piazzolla. Ansonsten wäre sie vielleicht ein wenig zu nervös geworden“, meint Jasper Havelaar. Aufgenommen wurde die CD in Belgien, in einem nagelneuen Tonstudio, den Galaxy Studios, über das sich die drei vollkommen begeistert äußern. „Wenn wir ansonsten ins Studio gegangen sind, dann sind wir abends nach Hause gefahren. Dort haben wir wirklich drei Tage lang nur gearbeitet, waren vollkommen von der Außenwelt abgeschlossen und haben uns nur auf die Musik konzentriert“, erklärt Sarah Oates. Zudem ist dieses Studio, das mit Nasa-Technik entwickelt wurde, schon optisch etwas Besonderes: Man kann zwar durch große immens dicke Scheiben nach außen schauen, hört aber nichts von der Außenwelt. „Es war irgendwie unwirklich, aber ein wunderbarer Ort, denn wir konnten jetzt auch endlich die Raumakustik nutzen, da das Studio groß genug ist“, sagt Hanna Devich.

Karriere und Ziele

Die Zeichen für das Devich Trio stehen gut, immerhin hat sich die Auftrittsfrequenz permanent gesteigert, auf ein gutes Niveau innerhalb von nur vier Jahren seit dem Bestehen dieses Trios. Die CDs haben dabei sehr geholfen, sagen alle drei. Doch wo will man hin, will man am liebs-ten nur noch Kammermusik spielen? „In einer idealen Welt hätten wir so viele Konzerte, dass wir weniger im Orchester spielen müssten“, erklärt Sarah Oates. Realistisch wären aufgrund der flexiblen Orchesterjobs der beiden Streicher immerhin heute schon 30 Konzerte pro Jahr mit dem Trio. Und Jasper Havelaar sagt: „Es wäre traumhaft, nur Kammermusik zu spielen. Wenn ich im Lotto gewinnen würde, würde ich ein großes Haus mit einem Konzertsaal bauen, in dem wir jeden Tag Kammermusik spielen könnten.“ Er sagt es aus Spaß, aber es schwingt ein ernster Wunschtraum mit.

In der kommenden Saison will man sich auf die Kammermusik von Dmitri Schostakowitsch konzentrieren. Eine große Herausforderung: „Es ist ein großer Plan: Wir wollen beide Trios aufnehmen, das Quintett und auch die Cello-Sonate und die Violin-Sonate“, erklärt Sarah Oates. Also die komplette Kammermusik. Das wird sicherlich spannend, denn die Einspielungen mit den tschechischen Komponisten ebenso wie die Piazzolla-CD zeigen, dass in diesem noch jungen Trio eine Menge Feuer, Leidenschaft und Potenzial steckt. Hoffentlich wird das Devich Trio demnächst auch häufiger in den deutschsprachigen Ländern zu hören sein.

www.devichtrio.com

 
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