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Leseprobe:

Wie eine Boygroup

Das Jerusalem Quartett


Von: Carsten Dürer

Es scheint so, als sei das Jerusalem Quartet eines dieser jungen, begabten, aufstrebenden Streichquartette, wie sie in den vergangenen Jahren vielfach auftauchten. Doch bedenkt man, dass diese vier nicht einmal 30-jährigen Musiker bereits mehr als 10 Jahre gemeinsame Streichquartetterfahrung sammeln konnten, dann kann man sich leicht ausmalen, welch besonderes Quartett man da vor sich hat. Und der Name lässt ebenfalls eine Besonderheit erkennen, dass dieses Quartett nämlich aus Israel stammt und in der historisch so bedeutsamen Stadt Jerusalem zu Hause ist. Nicht, dass es keine Kammermusikensembles aus Israel gäbe, aber wann haben Sie das letzte Mal von einem aufstrebenden jungen Ensemble aus diesem Land gehört? Doch das Jerusalem Quartet, das weltweit zahllose Konzerte spielt, ist in Deutschland noch wenig bekannt, hat aber mit den ersten beiden CDs auf dem Label Harmonia Mundi schon extrem viel Lob eingeheimst. Zu Recht, wie wir finden. Wir trafen uns mit zwei der vier Musiker, mit Amihai Grosz (Bratsche) und Sergei Bresler (2. Violine), zu einem Kaffee in den Straßen von Tel Aviv, um uns alles über die bereits beachtliche Erfahrung und Geschichte dieses Quartetts genau erzählen zu lassen.

Es ist sehr lebendig auf der Straße, Busse, Motorräder, Motorroller fahren vorbei, es ist laut – und heiß an diesem Tag. Dennoch, Amihai Grosz und Sergei Bresler, der Bratscher und der zweite Geiger des Quartetts, genießen die Atmosphäre in Tel Aviv, die so ganz anders ist als in Jerusalem, wie sie mir versichern. Dennoch funktioniert es, ein Gespräch zu führen, direkt neben der Straße und nur von Zeit zu Zeit müssen wir eine Pause einlegen, um der Lautstärke der vorbeirollenden Busse Respekt zu zollen.

Bereits 1993 gründete sich das Quartett. Doch was war davor? „Wir spielten alle in dem Hochschulorchester in Jerusalem“, erklärt Sergei Bresler und Amihai Grosz fügt sofort hinzu: „Nun, wir trafen uns alle in der Rubin Academy Highschool. Es ist nicht die Akademie selbst, sondern die Hochschule, bevor man auf die Akademie wechselt.“ Alle vier waren die Stimmführer in dem Schulorchester. Und dann kam es zu der zündenden Idee: „Es war die Idee, ein wenig Kammermusik zu spielen, und so trafen wir uns zum Quartettspiel.“ Die eigentliche Idee kam aber nicht von den damals Jugendlichen selbst, sondern vom Direktor der Schule, der meinte, dass dies doch durchaus sinnvoll wäre. Doch auch zuvor gab es schon kammermusikalische Erfahrung: „Sergei und ich hatten schon zusammen gespielt, in einem speziellen Programm für begabte junge Musiker des Jerusalem Music Center.“ Und Sergei Bresler fügt hinzu: „Ich hatte auch schon mit unserem Ersten Geiger immer und immer wieder Duos gespielt. Und es gab auch schon Streichtrio-Erfahrung mit dem Cellisten.“ Man kannte sich also, hatte aber noch nie wirklich zusammen gespielt. „Wir waren damals noch viel zu jung, um die Idee zu haben, ein Streichquartett zu gründen“, gibt Amihai Grosz zu. Er war gerade einmal 14 Jahre alt, Sergei Bresler und Kyril Zlotnikov waren gerade 15 Jahre und der Erste Geiger, Alexander Pavlovsky, 16 Jahre alt. Doch dann kam es zu den ersten Konzerten im Jerusalem Music Center: „Es war sehr hilfreich und wurde zudem live im Rundfunk übertragen“, erklärt Amihai Grosz. Das war 1995. So kann man mittlerweile auf eine 10-jährige Bühnenerfahrung zurückblicken, auch wenn man sich bereits zwei Jahre zuvor erstmals zu den ersten Erfahrungen als Streichquartett getroffen hatte.

Und wiederum fällt der Name des Jerusalem Music Center, wenn Amihai Grosz beschreibt: „Wir wuchsen wirklich zu Beginn unter der Obhut dieser Einrichtung auf.“ Denn neben der Möglichkeit, dort aufzutreten und Erfahrungen auf der Bühne zu sammeln, kamen auch all die großen Musiker dorthin, um Meisterkurse zu geben, so beispielsweise Isaac Stern, das LaSalle Quartett, das Emerson String Quartet, Frank-Peter Zimmermann um nur einige zu nennen. „Eine besondere Zusammenarbeit gab es mit György Kurtág, dessen Mikroludien wir spielten. Er kam für eine ganze Woche, um mit uns zu arbeiten. Und er ist wirklich arbeitsbesessen, denn er kann einen ganzen Tag auf einen Takt verwenden. Und wir probten mit ihm auch Bartóks Musik oder Brahms. Das war eine großartige Erfahrung“, so Sergei Bresler. Benny Galed, der Direktor des Music Center in Jerusalem, war letztendlich einer der Ziehväter dieses Quartetts. Und Avi Abramovici, der Lehrer der vier an der Schule. „Er ist phänomenal, vor allem für junge Musiker, die Kammermusik lernen wollen“, so Amihai Grosz.

Dann kam der erste Wettbewerb, der gewonnen wurde. Das war im Jahre 1997: „Zuvor hatten wir vor allem viel Spaß, zusammen zu musizieren, aber wir dachten nicht wirklich daran, das Quartettspiel zum Berufsziel zu machen“, erklären beide. Der Wettbewerbsgewinn brachte dann die locker ausgesprochene Idee „Na gut, lasst es uns doch einfach versuchen, weiterzumachen“. Damit war auch eine Art von Karrierestart vorprogrammiert: „Wir hatten einfach viel Glück“, sagt Amihai Grosz, „der Wettbewerb hat uns natürlich viele Türen geöffnet, aber das Wichtigste kam erst noch.“ Realistisch scheint diese Einschätzung aus heutiger Sicht. Zwar sind diese beiden Musiker immer noch jung, sehr jung für Kammermusik, aber sie scheinen bereits erfahren, noch hungrig, aber auch des Musik-Business und seiner Mechanismen bewusst.

Dann gab es einen weiteren Schritt in die richtige Richtung für einen wirklich weltweiten Karrierestart: „Wir hatten ein Konzert in der Wigmore Hall in London während der Sommer-Festivals. Es spielten drei Quartette in zwei Stunden. Der Direktor hörte uns und engagierte uns dann direkt für ein Konzert ein Jahr später in der Wigmore Hall. Wir wussten, dass in dieses spezielle Konzert etliche Agenten kommen würden, um uns zu hören.“ Sie waren erfolgreich; Jasper Harrison kam extra aus Japan zurück, um das Quartett zu hören. „Und jemandem ein Nein zu sagen, der extra aus Japan kommt und einem dann einen Vertrag anbietet, wäre nicht sonderlich höflich gewesen“, scherzt Amihai Grosz. Und weiter ging es: Aufgrund des Auftrittes in der Wigmore Hall und der Zusammenarbeit mit Harrison Parrott kam es dann in der Folge auch zur Zusammenarbeit mit dem Jerusalem Music Center, das etliche Aufnahmen mit dem Jerusalem Quartet durchführte, zwei Jahre lang. „Aufgrund dieser Aufnahme-Erfahrung ist es für uns heute viel leichter ins Aufnahmestudio zu gehen und CDs einzuspielen“, erklärt Sergei Bresler. Doch es war nicht immer nur Spaß, wie sich Amihai Grosz erinnert: „Ich erinnere mich an diese eine Aufnahme im Oktober. Wir kamen in eine Kirche in London, um mit dem Pianisten Steven Osborne das Schostakowtisch Quintett zu spielen. Doch die Kirche war vollkommen unbeheizt und wir haben sehr gefroren. So mussten wir wirklich in unseren Wintermänteln spielen.“ Kaum auszumalen, dass diese Einspielung dennoch gut klang, mussten doch auch die Instrumente diese Kälte meistern.

Dann kam ein weiterer Karriere- und Geldsegen auf das Quartett zu: Borletti-Butoni Trust Award. Zur Erklärung erzählt Amihai Grosz: „Borletti-Butoni ist ein Ehepaar. Herr Butoni ist vor allem aufgrund seiner Nudeln berühmt, die in aller Welt verkauft werden. Das Ehepaar interessiert sich extrem stark für Musik und ist gut mit Mitsuko Uchida befreundet. In jedem Jahr gibt es also einen Wettbewerb, doch ohne vorzuspielen, sondern sie schauen sich unter den jungen Musikern um. Dann sendet man seine Unterlagen und eine Entscheidung wird getroffen.“ Doch dieser Preis bedeutete nicht Bargeld für das Quartett, sondern vor allem Konzerte und die Zusammenarbeit mit Mitsuko Uchida. Vor zwei Jahren war dies. Und es kamen weitere „Preisträger“ hinzu, so der Pianist Jonathan Biss oder der Klarinettist Martin Fröst. Die Tour mit Frau Uchida führte das Quartett in die Tonhalle Zürich, in die Queen Elisabeth Hall, das Concertgebouw in Amsterdam, den Wiener Musikverein und weitere. „Wir denken, das war nicht nur eines der wichtigsten Dinge in unserer Karriere, sondern auch eine grandiose Erfahrung, das Zusammenspiel mit Mitsuko Uchida“, erklären die beiden. „All diese Konzerte helfen Kontakte aufzubauen.“ Brahms-, Dvorák- und Schumann-Quintett stand auf den Programmen.

Überhaupt scheint es so, dass dieses noch so junge Quartett bereits einige Repertoire-Vorlieben entwickelt hat – bislang: die Musik des 20. Jahrhunderts und zeitgenössischer Komponisten sowie die traditionell bekannte große Literatur der Wiener Klassik. „Nicht ganz. Wollen wir – zumindest momentan – beibehalten einfach fast alles auszuprobieren“, erklärt Amihai Grosz und zählt auf, dass sie nicht nur ab Haydn alles zu spielen versuchen, sondern auch Bachs „Kunst der Fuge“ gespielt haben, und vor allem auch immer wieder Ausflüge in die jüngere Vergangenheit unternehmen.

Mittlerweile sind sie in ihrer Heimat zu anerkannten Künstlern avanciert, haben seit drei Jahren ihre eigene Kammermusikserie in den wichtigsten Städten Israels, die sie noch ausbauen wollen: „Im kommenden Jahr wollen wir auch erstmalig andere Künstler zu den Konzerten einladen. In dieser Serie spielen wir auch immer ein zeitgenössisches israelisches Werk. Und das ist gut so, denn so können wir etwas für die Komponisten hier tun, nachdem man uns hier so sehr geholfen hat“, erklären die beiden.

In der kommenden Saison allerdings steht nun der 100. Geburtstag von Dmitri Schostakowitsch im Mittelpunkt ihres Interesses: „Wir werden die gesamten Quartette von Schostakowitsch in Vancouver, in New York, in Berlin, im Amsterdamer Concertgebouw, der Wigmore Hall in London und in München spielen.“ Nicht überall spielen sie den kompletten Zyklus mit allen 15 Quartetten, sondern nur einige der Quartette. Doch wie bereiten sie sich darauf vor, haben sie doch bereits heute mit 70 bis 80 Konzerten pro Jahr eine Menge zu tun? „Es könnten mehr sein“, lächeln sie, als ich sage, es seien doch schon sehr viel. Doch sie sind noch hungrig, proben vier Mal pro Woche, wenn sie nicht auf einer längeren Tour sind, sondern sich vorbereiten. „Momentan sieht es so aus, dass wir ungefähr ein halbes Jahr reisen und ein halbes Jahr hier sind, wenn man alles zusammenzählt“, sagt Amihai Grosz. Doch selbstverständlich haben sie dann, wenn sie in Israel sind, nicht wirklich frei. Zum einen führen sie ein umfangreiches Programm in allgemein bildenden Schulen durch, sprechen dort mit den Schülern und spielen dann bis zu drei kurze Konzerte an einem Tag in den Schulen. Doch es gibt auch wirkliche Pausen: „Ja natürlich, im Sommer haben wir fast zwei Monate frei, in denen wir uns dann einfach auch einmal anderen musikalischen Projekten außerhalb des Quartetts widmen können“, erklärt Amihai Grosz, mit dem Hinweis, dass das Quartettspiel doch so extrem intensiv sei. Doch er gibt auch sofort zu, dass sich dies langsam ändern wird, da mehr und mehr Festival-Engagements im Sommer hinzukommen. Die vier jungen Musiker sind hungrig, das spürt man, sind fasziniert von der Musik, vom Auftreten, vom Erarbeiten neuer Literatur – und sie haben viel Spaß dabei.

Neben dem Jerusalem Quartet gibt es etliche weitere junge Kammermusikensembles und Solisten, die aus Israel stammen. Woran liegt das? Ist da eine gewisse Grundlage in ihrer Generation gelegt worden, die nun die Früchte trägt? „In jedem Fall“, sagt Amihai Grosz, „Israel ist wirklich ein verrücktes Land. In Bezug auf die Musik gibt es hier so viel Unterstützung, so viel zu tun, es ist einfach unglaublich. Und so konnte sich seit vielen Jahren eine junge Elite herausbilden, die einfach hervorragend ist. Man kann auch zahlreiche ganz junge Kammermusikschüler erleben, schon in der Schule. Wir haben viele Meisterklassen hier, in den Akademien sind hervorragende Lehrer ... und warum gerade Kammermusik? Ich denke, dass diese Art der Kommunikation der israelischen Atmosphäre, dem Charakter der Israelis entspricht – sehr offen zu sein.“ Eine interessante Ansicht. Dennoch sind die Mitglieder nicht alle ursprünglich israelisch. Sergei Bresler sagt: „Ich wurde in der Ukraine geboren, der Cellist ebenso, unser Erster Geiger in Minsk und wir kamen alle ungefähr zur gleichen Zeit hierher, so zwischen 1990 und 1991.“ Allein Amihai Grosz stammt aus Israel. Natürlich – wie alle Israelis – mussten auch diese vier Streicher zwei Jahre lang den Militärdienst versehen. Doch für Musiker gibt es Möglichkeiten, auch zu spielen und zu üben, neben dem Militärdienst. „Wir haben zudem ungefähr 500 Konzerte für die Soldaten in der Armee gespielt“, erklärt Amihai Grosz. Fast jede Woche haben sie für die Soldaten gespielt und es war eine Art Herausforderung: „Wir bekamen die Erfahrung, wie es ist, wenn man für Menschen spielt, die eigentlich nichts mit klassischer Musik zu tun haben. Dadurch haben wir eine vollkommen andere Sicht auf diese Art von Zuhörer erhalten. Sie hörten größtenteils das erste Mal klassische Musik und so kann man nicht auf die Bühne gehen wie in Köln oder woanders, man muss etwas anderes machen. Deshalb spielten wir viel Haydn – doch als wir sehr viel Haydn gespielt hatten und sahen, dass die Soldaten nicht sonderlich begeistert waren, haben wir einmal einen Trick angewandt und haben erst die Große Fuge von Beethoven gespielt – danach spielten wir Haydn oder Mozart und alle waren vollkommen glücklich, dass es nicht wie in der Großen Fuge weiterging“, amüsiert sich Amihai Grosz über diesen Spaß.

Hatten diese jungen Musiker niemals den Eindruck, man sollte vielleicht Israel verlassen, um sich vielleicht in einem der europäischen oder US-amerikanischen Zentren der Musik niederzulassen, oder will man unbedingt in der neuen Heimat Israel bleiben? „Wir sprechen über diese Idee immer und immer wieder, aber es ist nicht so einfach und kommt auf die Umstände an. Wir sind hier ja auch Artists-in-Residence-Status, so sind wir hier“, sagt Sergei Bresler. „Wir wissen, dass Israel eine Ansammlung von Städten ist und nicht Berlin oder Paris“, fügt Amihai Grosz hinzu. Und zudem haben sie das Gefühl, dass sie zwar viel Förderung erfahren haben, aber im Moment ein wenig festgefahren in der Heimat sind: „Wir kommen hier nicht wirklich weiter, da wir auch schon fast alles gemacht und überall gespielt haben“, meint Bresler. Die Kontakte sind ausgereizt, man kennt jeden, der mit Musik zu tun hat. Doch man ist sich im Klaren darüber: „Wenn wir in einer anderen Stadt leben würden, dann wären wir dort wahrscheinlich auch nur ein Ensemble von vielen. Wenn wir aber dorthin reisen, dann ist es etwas anderes, dann nimmt man uns anders wahr.“

Momentan sind die vier Streicher aus Jerusalem auf der Suche nach guten Instrumenten. „Wir haben momentan gute Instrumente von der American-Israel-Culture-Foundation für zwei Jahre zur Verfügung gestellt bekommen. Es sind sehr gute Instrumente. Allein ich bin derjenige, der eine etwas schlechtere Bratsche hat“, sagt Amihai Grosz. So sucht man nach einem Satz Instrumente, der ihnen für längere Zeit zur Verfügung gestellt wird, oder die ihnen gesponsert werden.

Noch haben sie längst nicht alles an Repertoire gespielt, etliches von Mozart, einige Beethoven-Quartette, einige Bartók-Quartette, oder Debussy stehen unter anderem noch aus dem bekannten Repertoire aus. „Schostakowitsch ist das erste wirkliche Projekt, das wir komplett erarbeiten. Vielleicht kommen wir als Nächstes zu Beethoven oder Bartók. Ohne diese Art von speziellem Projekt-Gedanken ist es nicht wirklich möglich, sich so intensiv mit einem Komponisten zu beschäftigen, da es einfach Zeit kostet, viel Zeit“, erklären die beiden mit realistischer Sicht auf das Leben eines viel beschäftigten und ständig reisenden Quartetts.

Bevor sie für Harmonia Mundi Haydn-Quartette einspielten und nun weiter mit einigen der Quartette von Schostakowitsch machten, haben sie bereits für EMI eine Debüt-CD aufgenommen. Und natürlich hatten sie zuvor eine CD für das Jerusalem Music Center und das BBC Music Magazine einspielt. Und soeben haben sie eine Live-Einspielung bei dem Label Live Classics veröffentlicht und sagen über sich selbst: „Live sind wir so und so etwas besser als im Studio“, und setzen grinsend hinzu, dass dies eines ihrer kleinen Geheimnisse ist.

 
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